Arknights: Endfield
Arknights Endfield via YouTube

Arknights: Endfield knackt 35 Millionen Vorregistrierungen

35 Millionen Vorregistrierungen sind kein leiser Start, sondern ein Statement. Arknights: Endfield geht wenige Tage vor dem globalen Launch mit ordentlich Rückenwind an den Start und zeigt mit zwei neuen Trailern, wie sehr sich das Arknights-Universum weiterentwickelt hat – technisch, spielerisch und in seiner erzählerischen Ambition.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ein neuer Blick auf Talos-II
  2. Strategie, Industrie und Kontrolle
  3. Technik als Teil der Vision
  4. Launch steht kurz bevor

Während eines Entwickler-Livestreams hat GRYPHLINE sowohl den offiziellen Release-Trailer als auch den neuen Gameplay-Trailer „New Horizons“ gezeigt. Beide liefern einen ziemlich klaren Eindruck davon, was Spieler:innen auf Talos-II erwartet.

Ein neuer Blick auf Talos-II

Der Release-Trailer setzt stark auf Inszenierung. Cinematic-Sequenzen, viel Bewegung, dazu der eigens produzierte Song „We Are Empire“ von STARSET – das Ganze fühlt sich bewusst größer an als bisherige Arknights-Auftritte. Der Fokus liegt klar auf dem Gefühl eines Neubeginns innerhalb des bekannten Universums.

Der „New Horizons“-Gameplay-Trailer geht deutlich nüchterner vor und zeigt, wie sich Endfield tatsächlich spielt. Große industrielle Landschaften, modulare Basen, Operatoren mit klaren Rollen und ein Kampfsystem, das auf Echtzeit, Positionierung und Synergien setzt. Endfield will nicht einfach nur ein weiteres Kapitel sein, sondern ein anderer Blickwinkel auf dieselbe Welt.

Strategie, Industrie und Kontrolle

Inhaltlich dreht sich Endfield um den sogenannten Endministrator, kurz Endmin. Nach zehn Jahren Stasis erwacht er, um Endfield Industries von der orbitalen Plattform OMV Dijiang aus zu führen. Auf der Oberfläche von Talos-II geht es dabei nicht nur um Kämpfe, sondern um Kontrolle durch Infrastruktur.

Das Herzstück ist der Automated Industrial Complex. Produktionsketten, Energienetze und Verteidigungssysteme greifen ineinander, während gleichzeitig Bedrohungen durch Raider-Clans und offene Fragen rund um die mysteriöse „Zeroth Directive“ im Raum stehen. Arknights: Endfield verbindet klassische Arknights-Themen wie Organisation, Opfer und Verantwortung mit einem deutlich offeneren Spielfluss.

Technik als Teil der Vision

Auch technisch will Endfield zeigen, dass es mehr ist als ein Mobile-Ableger mit Ambitionen. Native 120 FPS, Schnee-Interaktion, Pfützen-Reflexionen und separat aktivierbares NVIDIA DLSS samt Frame Generation setzen klar auf moderne Hardware. Controller-Support inklusive haptischem Feedback ist von Anfang an eingeplant – egal ob PlayStation- oder Xbox-Pad.

Der Anspruch ist spürbar: Endfield soll auf allen Plattformen gleichwertig wirken, nicht wie eine abgespeckte Version für bestimmte Zielgruppen.

Launch steht kurz bevor

Arknights: Endfield erscheint am 22. Januar weltweit für PlayStation 5, PC sowie mobile Geräte und wird als Free-to-play-Titel mit optionalen In-Game-Käufen angeboten. Mit über 35 Millionen Vorregistrierungen sind sämtliche Community-Belohnungen zum Start bereits freigeschaltet.

Ob Endfield diesem enormen Erwartungsdruck standhält, wird sich schnell zeigen. Klar ist aber schon jetzt: Das Arknights-Universum ist bereit, den nächsten großen Schritt zu gehen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️