Deadly Days: Roadtrip Keyart
Pixelsplit / Sidekick Publishing

Deadly Days: Roadtrip startet in den Early Access

Zombie-Apokalypse, Rucksack voller Trash-Items, ein rostiger Van – und der nächste Halt könnte dein letzter sein. Ab dem 22. September 2025 ist Deadly Days: Roadtrip im Early Access auf Steam spielbar. Entwickelt von Pixelsplit in Berlin und Sidekick Publishing bringt der neue Teil frischen Wahnsinn ins Genre der Zombie-Survival-Roguelikes. Prozedurale Roadtrips, absurde Items und eine Truppe schräger Überlebender stehen im Mittelpunkt – immer begleitet vom Gefühl, dass hinter der nächsten Kurve alles schiefgehen könnte.

Inhaltsverzeichnis
  1. Überleben auf der Straße
  2. Charaktere, die bleiben
  3. Chaos trifft Strategie
  4. Early Access als Community-Projekt

Überleben auf der Straße

Im Kern ist Deadly Days: Roadtrip ein 2.5D Pixel-Roguelike, das jede Runde anders ablaufen lässt. Dein Team fährt durch eine postapokalyptische Welt, die sich nie wiederholt. Karten entstehen zufällig, Zombies tauchen unberechenbar auf, Ressourcen sind knapp. Zwischen den Stopps entscheidest du, ob du kämpfst, fliehst oder nach Vorräten suchst. Der Rucksack ist begrenzt – wer Items clever stapelt, kann mächtige Synergien freischalten.

Jeder Run endet irgendwann im Chaos, doch genau das macht den Reiz aus. Nach jedem Tod bleibt Fortschritt, neue Strategien öffnen sich, und mit jedem Airdrop findest du Ausrüstung, die den nächsten Versuch spannender macht.

Charaktere, die bleiben

Besonders lebt das Spiel von den Überlebenden, die du unterwegs triffst. Jeder bringt eigene Fähigkeiten, manche versorgen dich mit improvisierten Waffen, andere stärken das Team passiv. Manche Begegnungen sind absurd, andere lebensrettend – aber immer überraschend.

Skurrile Extras gehören dazu. Ein Survivor im Bananenkostüm? Klar. Knallige Skins und Accessoires ändern nichts am Gameplay, aber sie machen deine Gruppe einzigartig. Schon zum Start gibt es ein Highlight: Präsident Knabe, samt Knabe-Kola-Boost, exklusiv für Early Access-Spieler.

Chaos trifft Strategie

Deadly Days: Roadtrip lebt von diesem Wechsel zwischen Wahnsinn und Taktik. Eine Minute ballerst du dich durch Zombiehorden, die nächste knobelst du am Inventar, weil ein Item-Kombo plötzlich ungeahnte Power freischaltet. Bosskämpfe zwingen dich dazu, deine Taktik neu zu überdenken. Jede Route bringt ihre eigenen Risiken, jeder Fehler kann dich alles kosten.

Early Access als Community-Projekt

Von Anfang an setzen die Entwickler auf Input der Spieler. Updates kommen regelmäßig, Feedback fließt direkt ein. Events, schräge Kooperationen und neue Charaktere sollen den Roadtrip über Monate spannend halten. Was mit einer gamescom-Aktion und Schatzsuche begann, wächst jetzt weltweit: Die Community lenkt mit, wie sich das Spiel entwickelt.


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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️