Forsaken Lands
Forsaken Lands

Forsaken Lands: Für Freundschaften, die was aushalten

Es gibt Deckbuilder, die dich allein in die Dunkelheit schicken – und dann gibt es Forsaken Lands, das dir direkt sagt: Bring zwei Leute mit, sonst wird’s unangenehm. Lunisky Studio hat sein neues Projekt vorgestellt, ein kooperatives Roguelite, das Strategie, Mut und Gruppendynamik so eng verwebt, als würde Hades eine Runde Slay the Spire mit dir und deinen Besties spielen wollen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Drei Helden, ein Lauf und die ewige Frage: Ziehen wir das jetzt wirklich durch?
  2. Karten, Chaos und Charaktere
  3. Der Einstieg in die Ruinen

Forsaken Lands setzt auf einen Dreierkader an Held*innen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Jede Figur spielt sich wie ein eigenes kleines System mit eigenem Deck, eigener Progression, eigenen Macken. Und irgendwo zwischen alten Ruinen, gottgleichen Bossen und einem großen Nekromanten, der verdächtig gerne mit Schicksalen jongliert, entsteht dieses Gefühl von: Wenn wir das gewinnen, dann verdammt nochmal zusammen.

Drei Helden, ein Lauf und die ewige Frage: Ziehen wir das jetzt wirklich durch?

Jeder Run funktioniert wie ein gemeinsamer Drahtseilakt. Du baust Decks entlang der Stärken deiner Figuren, kombinierst Synergien, hoffst auf Glück, improvisierst dich durch Events und triffst auf Kreaturen, die aussehen, als hätten sie seit Jahrhunderten auf genau diesen Moment gewartet.

Die Welt selbst wirkt wie ein Puzzle aus Mythen, verfallener Architektur und göttlichen Kapricen. Und ja, irgendwann stehst du wirklich vor ihnen – den eigentlichen Göttern –, und das Spiel tut so, als wäre das eine total normale Sache.

Karten, Chaos und Charaktere

Forsaken Lands wirft dir eine Menge Material in die Hände, ohne sich in Zahlenkram zu verlieren: sechs Held*innen mit eigenem Stil, über fünfzig individuelle Karten pro Figur, dazu ein Pool an neutralen Optionen. Feinde, Minibosse, gottgleiche Endgegner, Events, die mal Lore und mal Humor auspacken. Alles in einem Story-Modus oder einem Dreams-Modus, der eher nach: „Sag mal, wie mutig bist du eigentlich?“ klingt.

Das Beste daran: Du kannst allein spielen – aber der Kern ist klar auf Koop ausgelegt, bis zu drei Spieler*innen gleichzeitig. Die Art von Spiel, bei dem man im Voicechat eine Stunde lang diskutiert, ob man jetzt den defensiven Weg geht oder ob man einfach YOLO in die nächste göttliche Instanz rennt.

Der Einstieg in die Ruinen

Spieler*innen können bereits jetzt Zugriff auf den kommenden Playtest anfragen, der später im Jahr startet. Forsaken Lands soll im zweiten Quartal erscheinen – genug Zeit also, schon mal Freundschaften zu stärken oder Allianzen zu schmieden, die garantiert in irgendeinem Bossfight auf die Probe gestellt werden.

Ein Deckbuilder für Teamplayer – und für die, die dringend welche brauchen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️