Sony hat neue Verkaufszahlen veröffentlicht – und die zeigen: Die PlayStation 5 bleibt auf Erfolgskurs. Insgesamt wurden bis zum 30. September 84,1 Millionen Konsolen ausgeliefert. Zwischen Juli und September kamen laut Quartalsbericht weitere 3,9 Millionen Geräte hinzu.
- Stabiles Wachstum bei Hardware und Software
- Zwischen Rekordkonsolen und Klassikern
- Prognosen bleiben optimistisch
Stabiles Wachstum bei Hardware und Software
Während die PS5 weiterhin hohe Nachfrage verzeichnet, zeigt sich auch bei den Spielen ein klarer Aufwärtstrend. Ghost of Yotei, der neueste große Exklusivtitel für die PlayStation 5, verkaufte sich in seinem ersten Monat 3,3 Millionen Mal. Insgesamt gingen im vergangenen Quartal 6,2 Millionen First-Party-Spiele über die Ladentheke – ein deutlicher Anstieg gegenüber den 5,3 Millionen im Vorjahreszeitraum.
Sony selbst führt das Wachstum auf starke Software-Verkäufe und ein stabiles Netzwerkgeschäft zurück. „Software- und Netzwerkservices wachsen weiterhin stetig, und wir erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt“, heißt es im Finanzbericht.
Zwischen Rekordkonsolen und Klassikern
Mit den neuen Zahlen rückt die PS5 näher an ihre Vorgänger heran – auch wenn die legendäre PlayStation 2 mit über 160 Millionen verkauften Einheiten weiterhin ungeschlagen bleibt. Zum Vergleich: Die PlayStation 4 kam bis Juni 2022 auf über 117 Millionen ausgelieferte Geräte.
Der Unterschied zwischen ausgelieferten und tatsächlich verkauften Konsolen bleibt allerdings groß: Sony spricht von 56 Millionen verkauften PS5s an Endkund:innen (Stand April 2025).
Prognosen bleiben optimistisch
Für das laufende Geschäftsjahr hebt Sony seine Umsatzprognose leicht an. Die Games-und-Network-Services-Sparte soll 4,4 Billionen Yen (rund 428,5 Milliarden US-Dollar) einspielen – ein Plus von drei Prozent. Der Grund: steigende Hardware-Verkäufe, gute Wechselkurse und die wachsende Attraktivität des PlayStation-Ökosystems.
Mit Ghost of Yotei als Erfolgsgaranten und neuen Hardware-Impulsen scheint klar: Die PS5 hat ihren Rhythmus gefunden – und Sony denkt längst über den nächsten Schritt hinaus.
Veröffentlicht: 30. November 2025 22:31 Uhr