Scotland Hunting Reserve
Expansive Worlds

Scotland Hunting Reserve: theHunter: Call of the Wild erweitert das Jagdgebiet

Avalanche Studios öffnet heute das Tor zu einer Region, die sich fürs Jagen fast schon von selbst erzählt. Mit dem Scotland Hunting Reserve landet die nächste DLC-Map für theHunter: Call of the Wild auf PC und Konsole – ein Stück Schottland, eingefangen in spätsommerlichen Farben, verwitterten Steinmauern und diesen Weiten, die sich anfühlen, als würden sie Geschichten im Wind verstecken. Tòrr nan Sithean heißt das neue Gebiet, und schon nach den ersten Bildern wirkt klar: Das ist ein Landstrich, den man eher durchschreitet, als einfach nur betritt.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ein Revier, das nach Mythen riecht
  2. Neue Tiere, neue Werkzeuge, neue Trophäen
  3. Ein Update für alle – auch ohne DLC

Ein Revier, das nach Mythen riecht

Das neue Scotland Hunting Reserve spannt sechs Biome auf, die sofort in der Magengrube hängen bleiben. Kaledonische Wälder, violett leuchtende Heide-Moorlandschaften, Grashügel, Feuchtbiotope, Hochland und sogar Regenwald – alles liegt dicht beieinander, aber nichts davon wirkt künstlich zusammengesetzt. Wer durch die Nebelschwaden der Hügel wandert oder zwischen Farne und moosbedeckte Steine tritt, spürt schnell diese schottische Mischung aus Ruhe und Anspannung. Hier steht die Landschaft nicht nur herum, sie beobachtet.

Dazu kommen Ruinen, Burgen, Küstenhöhlen – Orte, die so aussehen, als hätte längst jemand versucht, sie zu erklären, aber irgendwann aufgegeben. Jagdreviere in Call of the Wild waren schon immer kleine Open-World-Biografien, und Schottland reiht sich da mühelos ein.

Neue Tiere, neue Werkzeuge, neue Trophäen

Tòrr nan Sithean bringt 17 Tierarten mit, darunter fünf neue und drei überarbeitete. Die Mischung fühlt sich sofort vertraut an, weil sie stark vom schottischen Wild inspiriert ist, aber genug Variation bietet, um sich nicht wie ein Skin-Pack anzufühlen. Wer die Region ernsthaft erkunden will, bekommt außerdem ein neues Werkzeug in die Hand: die Benelhag 12GA, eine halbautomatische Schrotflinte mit Röhrenmagazin, flexibel für Birdshot, Buckshot und Slugs. Ein Gerät, das sich nach „nützlich, aber unterschätze mich nicht“ anfühlt.

Parallel dazu erscheint das Premium-Trophy-Mount-Pack, das Jagdlodges noch stärker zum persönlichen Museum macht. 16 neue Plaketten, 40 Plattformen und zusätzliche Texturen sorgen dafür, dass große Jagderfolge nicht einfach archiviert werden, sondern in Szene gesetzt. Dazu passt das Winter Hunting Bundle, das sowohl die Schottland-Karte als auch das Trophy-Mount-Pack umfasst und bis Ende Januar verfügbar ist.

Ein Update für alle – auch ohne DLC

Patch 8.4 bringt zudem kostenlose Verbesserungen der Trophy Lodge, inklusive einer neuen Filterfunktion. Selbst ohne DLC bewegt sich also etwas im Kernspiel, was den eigenen Fortschritt klarer und ordentlicher präsentiert. Eine kleine Änderung, die langfristig viel ersetzt: das Gefühl, dass die eigene Lodge mehr ist als nur ein Abstellraum.

Tòrr nan Sithean ist ab sofort verfügbar – und wirkt wie ein Revier, das man nicht jagt, ohne sich vorher einmal umzusehen und kurz einzuatmen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️