Splatter‑Clown Art greift nach dem Gamepad: Terrifier: The ARTcade Game erscheint am 21. November 2025 für PlayStation 5, Nintendo Switch, Xbox Series und PC. Publisher SelectaPlay und Entwickler Relevo schicken den Kultkiller aus der Terrifier‑Filmreihe in ein blutiges Retro‑Beat ’em Up mit Pixelgrafik.
- Splatter in Retro‑Optik
- Kettensägen für vier
- Ein Soundtrack von Horrorgeschichten
- Blutiger Spaß
Das Spiel bietet lokale Koop‑Matches für bis zu vier Spieler, ein Arsenal von Kettensägen bis Cleavern, diverse Schwierigkeitsmodi, branching Levels und Bosskämpfe. Für Ohrwürmer sorgt ein Chiptune‑Soundtrack mit einer Titelmelodie von Cody Carpenter, Sohn der Horror‑Legende John Carpenter.
Splatter in Retro‑Optik
Terrifier: The ARTcade Game versetzt Spieler in die Rolle des sadistischen Art the Clown aus der Terrifier-Reihe, der Filmsets sabotiert, auf denen Filme über seine eigenen Verbrechen entstehen. Statt realistischem 3D setzt das Spiel auf leuchtende Pixelkunst, die groteske Gewalt humorvoll verpackt.
Die Animationen sind flüssig und geben jedem Schlag und jedem Finisher ein spürbares Gewicht. Trotz Comic‑Look geizen die Entwickler nicht mit Blutfontänen; Gegner bestehen aus Polizisten, Feuerwehrleuten, Kameraleuten und nichtsahnenden Zivilisten. Slapstick und Gore gehen hier wie bei den Terrifier-Filmen Hand in Hand.
Auf einen Blick
- Veröffentlichung am 21. November 2025 für PS5, Switch, Xbox Series und PC
- Basis: Terrifier‑Filmreihe; Spieler übernehmen Art the Clown
- Waffen von Kettensägen bis Cleaver, Power‑Ups auf den Stages
- Chiptune‑Soundtrack und Titelsong von Cody Carpenter
Kettensägen für vier
Die Spielmechanik erinnert an Klassiker wie Streets of Rage. Bis zu vier Freunde können lokal in unterschiedlichen Modi antreten und entweder gemeinsam oder gegeneinander die Level säubern. Jede Bühne ist eine filmische Kulisse mit alternativen Wegen; am Ende wartet ein Bosskampf.
Art kann eine Vielzahl von Waffen aufsammeln und dank Power‑Ups kurzzeitig enorme Schadenskombos entfesseln. Neben dem Standard‑Modus gibt es sechs weitere Spielvarianten, die schnelle Prügeleien oder längere Kampagnen ermöglichen.
Wer alleine spielen möchte, wird laut Entwicklern ebenfalls fündig; ein Online‑Modus wurde hingegen nicht angekündigt.

Ein Soundtrack von Horrorgeschichten
Besonders stolz sind die Entwickler auf den Klang. Der Chiptune‑Soundtrack erinnert an 8‑Bit‑Klassiker und steht in starkem Kontrast zu den grausigen Pixel‑Szenen.
Für die Titelmelodie verpflichtete man Cody Carpenter, Sohn von Horror‑Maestro John Carpenter. Er steuert eine Synth‑Komposition bei, die gleichzeitig nostalgisch und unheimlich wirkt. Schon im Ankündigungs‑Trailer ist der Song zu hören und verbreitet eine Mischung aus Halloween‑Stimmung und Arcade‑Flair.
Passend dazu erscheint eine Collector’s Edition mit Art‑Pins, Soundtrack‑CD, Poster und sogar einem „Kotzbeutel“ als ironische Hommage an die Filmvorlage.
Blutiger Spaß
Terrifier: The ARTcade Game verspricht eine herrlich absurde Mischung aus Retro‑Gameplay und Splatterfilm. Wer pixelige Gewalt und überzogene Finisher mag, kommt auf seine Kosten. Fans der Filme dürfen sich darauf freuen, Art the Clown selbst zu steuern und Polizisten mit Kettensägen zu zerlegen, während Cody Carpenters Synths im Hintergrund wummern.
Skeptiker könnten die Gewalt oder das Fehlen eines Online‑Modus abschrecken, doch die Entwickler setzen bewusst auf lokales Couch‑Coop – passend zur Retro‑Ausrichtung.
Gamer, die meinen, dass sie nach dem Spielen noch Appetit haben, sollten vielleicht auf die Collector’s Edition verzichten – denn mit dem beigelegten „Kotzbeutel“ ist schon alles für die passende Nachwirkung vorbereitet.
Veröffentlicht: 21. November 2025 13:25 Uhr