Wreckreation
Three Fields Entertainment / THQ Nordic

Wreckreation: Arcade-Racing trifft auf kreatives Chaos

Was wäre, wenn eine einzige Taste eine ganze Welt freischaltet – nicht nur zum Fahren, sondern zum Bauen, Modifizieren, Musikhören und Austoben? Wreckreation stellt genau diese Frage. Und liefert die Antwort gleich mit: eine 400 Quadratkilometer große offene Welt, in der du selbst zum Architekten deines Racing-Universums wirst. Entwickelt von Three Fields Entertainment, dem Studio hinter den früheren Burnout– und Danger Zone-Köpfen, wird das Spiel von THQ Nordic veröffentlicht – und fühlt sich ein bisschen so an, als hätte man Trackmania und Forza Horizon auf einem Rummelplatz zusammen eingesperrt.

Inhaltsverzeichnis
  1. Wenn dein Looping besser ist als der deiner Freunde
  2. Highscores im Dauerfeuer
  3. Tuning ohne Limits
  4. Ein Radiosystem mit Seele
  5. Multiplayer? Natürlich auch.
  6. Gottmodus, aber spaßig

Wenn dein Looping besser ist als der deiner Freunde

Im Zentrum von Wreckreation steht dein eigenes Stück Welt. Kein instanziierter Kurs, kein vorgeschriebenes Layout, sondern eine offene Karte, die du komplett mit Rampen, Halfpipes, Loopings, beweglichen Hindernissen oder sogar Häusern befüllen kannst. Ob es dabei ums Ausreizen der Physik geht oder einfach nur ums Chaos – du bestimmst das Spielfeld. Und wenn du mit deinem Streckendesign durch bist, kannst du andere reinlassen. Oder dir ihre Welten anschauen. Aber sind wir ehrlich: Deine wird besser sein.

Highscores im Dauerfeuer

Leaderboards waren früher mal simpel: schnellste Rundenzeit, fertig. Wreckreation denkt das System neu. Hier gibt es acht verschiedene Arten, um aufzufallen: Zeit, Drifts, Stunts, Airtime, Near Misses und mehr. Und weil das ganze System persistent ist, wird jede Straße, die du baust oder befährst, zur potenziellen Bühne für deinen nächsten Rekord. Ein Sprung hier, ein Looping da – und plötzlich steht dein Name ganz oben.

Tuning ohne Limits

Dein Auto ist in Wreckreation genauso individuell wie dein Track. Farben, Lacke, Flammen aus dem Boost, Felgen, Glas, Reifen, sogar der Motorsound – alles steht dir vom ersten Moment an zur Verfügung. Es gibt keine Paywalls, kein mühsames Freischalten. Nur dich, dein Auto und den nächsten absurden Stunt, den du ausprobieren willst.

Ein Radiosystem mit Seele

Und dann ist da noch die Musik. In Racing-Games oft nur Mittel zum Zweck, bekommt sie hier wieder die Aufmerksamkeit, die sie verdient. 16 Radiosender begleiten dich durch die Welt – von basslastigem EDM bis hin zu klassischen Rock-Tracks ist alles dabei. Und ja, wenn du willst, kannst du wahrscheinlich auch in der Luft ein Lied wechseln, während du gerade einen dreifachen Barrel Roll über einem explodierenden Looping drehst.

Multiplayer? Natürlich auch.

Rennen, Zeitfahren, Stunt-Battles – alle Spielmodi lassen sich nahtlos mit anderen erleben. Wreckreation zwingt dir kein Format auf. Du willst ein Rennen fahren, bei dem der beste Drift mehr zählt als die Zielzeit? Oder ein Event, in dem es darum geht, am häufigsten fast zu crashen? Kein Problem. Du gibst die Regeln vor – dein Spiel, deine Welt.

Gottmodus, aber spaßig

Einer der charmantesten Aspekte von Wreckreation ist der Umgang mit Kontrolle. Du bestimmst Wetter, Tageszeit, Verkehrsaufkommen. Du baust Gebäude, die mehr als nur Kulisse sind. Du erschaffst kleine Mikrowelten mit Regeln, Hindernissen und einem ganz eigenen Flow. Es ist Sandbox im besten Sinne – nur dass der Sand aus Asphalt, Flammen und Boost besteht.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️