Anchor
Fearem

Anchor: Leben, wo niemand mehr atmet

Wenn die Welt an der Oberfläche untergeht, bleibt nur der Sprung in die Tiefe. Anchor, das neue Survival-Crafting-Spiel des kroatischen Studios Fearem, spielt in einer Zukunft, in der Menschen nach einem nuklearen Kollaps ins Meer geflohen sind – genetisch verändert, um in einer Region zu überleben, die nur noch als The Anchor bekannt ist.

Inhaltsverzeichnis
  1. Überleben heißt Vertrauen
  2. Blut im Wasser
  3. Die Tiefe ruft

Überleben heißt Vertrauen

Unter Wasser ist nichts sicher. Nicht der Boden, nicht die Dunkelheit – und schon gar nicht andere Menschen. In den offenen Online-Welten von Anchor teilen sich über 150 Spieler:innen einen Server, der nie schläft. Deine Basis steht weiter da, auch wenn du längst offline bist – ein Versprechen und eine Drohung zugleich. Allianzen werden überlebenswichtig, Verrat ist nur einen Sauerstoffzug entfernt.

Fearem setzt dabei auf eigene Netzwerk-Technologie, entwickelt aus fast zehn Jahren Erfahrung im Multiplayer-Bereich. Das Ergebnis ist eine persistente Welt, die lebt, atmet und sich verändert – auch ohne dich.

Blut im Wasser

Jede Bewegung, jeder Schnitt zieht Aufmerksamkeit auf sich. Haie sind in Anchor keine Deko, sondern ein System: sie jagen, fressen, spüren Blut über weite Distanzen. Und während du deine Basis baust, deine Waffen schmiedest und gegen feindliche Klone kämpfst, weißt du nie, wer zuerst zuschlägt – der Mensch oder das Meer.

Das Crafting-System erlaubt alles, vom einfachen Werkzeug bis zur Hydro-Kanone. Ob du allein spielst oder im Team, im PvE oder PvP, hängt von deinem Mut ab – und davon, wem du unter Wasser wirklich trauen kannst.

Die Tiefe ruft

Anchor erscheint bald für PC via Steam. Ein Spiel über den Überlebensinstinkt, über Technik, Misstrauen und das, was Menschen zu Monstern macht – wenn alles andere schon verschwunden ist.

Überleben unter Druck: Anchor schickt dich in eine persistente Unterwasserwelt mit 150 Spielern, Allianzen, Haien und kaltem Stahl.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️