Quelle: The CoLab

DeadWire verknüpft Hacken und Neonfeuer: Top‑Down Action im dystopischen Takt

Mit DeadWire erscheint am 18. September 2025 ein neues PC‑Spiel, das klassische Top‑Down‑Shooter‑Action mit hackbaren Umweltobjekten kombiniert. Shotgun Anaconda und Publisher The CoLab schicken uns in eine neonbeleuchtete Stadt voller Gangs, Synthwave und Kettenreaktionen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Kettenreaktionen als Kernmechanik
  2. Arsenal und Herausforderungen
  3. Synthwave und Cyberpunk‑Atmosphäre

Kettenreaktionen als Kernmechanik

Im Herzen von DeadWire steht eine raffinierte Hack‑Fähigkeit: Als namenloser Agent Wire manipuliert man Autos, Fässer oder sogar Gegner, um sie miteinander zu verketten und Explosionen auszulösen.

Jeder Hack verwandelt die Umgebung in eine tödliche Waffe. Ein gekonnt gezündetes Auto kann eine Reihe von Feinden auslöschen und Missionen im Handumdrehen erleichtern.

Zwischen den Kettenreaktionen rennt der Spieler durch Gassen, feuert aus der Hüfte und weicht Geschossen aus. Das Spiel erinnert an eine Mischung aus Hotline Miami und Ruiner, bringt aber durch die Rewire‑Funktion eine eigene Note ein.

Auf einen Blick

  • Release: 18. September 2025 auf Steam
  • Genre: Top‑Down‑Taktik‑Shooter mit Hack‑Mechanik
  • Hauptfigur: Wire, ein Hacker in einer dystopischen Metropole
  • Gameplay: Kettenreaktionen durch Hacks, schnelle Schusswechsel, Power‑Ups
  • Waffen: Pistolen, SMGs, Molotow‑Cocktails, Smart‑Rifles und mehr
  • Nebenaufgaben: Side‑Objectives, Zeit‑Challenges und Trophäen
  • Stil: Neon‑Cyberpunk mit Synthwave‑Soundtrack
  • Story: Dunkles Web, Verrat und Rache

Arsenal und Herausforderungen

Um dem Neon‑Untergrund Paroli zu bieten, steht eine bunte Auswahl an Waffen bereit: Pistolen, Maschinenpistolen, Smart‑Rifles, Molotow‑Cocktails und mehr. Power‑Ups und der sogenannte DeadWire‑Mode – eine Art Superzustand – unterstützen dabei, Bossgegner wegzupusten.

Jede Mission hält Side‑Objectives und Zeit‑Challenges parat, die kreative Experimente mit Hacks belohnen und exklusive Trophäen freischalten.

Synthwave und Cyberpunk‑Atmosphäre

Das visuelle Design erinnert an 1980er‑Sci‑Fi: Neonlichter spiegeln sich in nassen Straßen, Plakate flimmern, und der Soundtrack liefert satte Synthwave‑Beats. Die Geschichte dreht sich um einen dunklen Web‑Komplott, den Wire nach und nach enthüllt.

Durch die Verbindung aus Hacken, schnellen Schusswechseln und Retro‑Ästhetik entsteht eine hypnotische Atmosphäre, die sowohl nostalgisch als auch frisch wirkt.


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Author
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Ben Touati
Gaming Nerd
Ben Touati schreibt über Games, Filme und die große, weite Welt der Popkultur – mit einem Blick, der zwischen analytischem Tiefgang und nerdiger Begeisterung pendelt. Sein Background in Linguistik verleiht ihm ein feines Gespür für Sprache, Struktur und die kleinen Nuancen, die große Geschichten tragen. Ob Aktuelles aus der Gaming-Welt, neue Trends oder Arnold Schwarzeneggers Englisch: Ben liefert Einordnungen mit Substanz – immer durchzogen von geekigen Referenzen, filmreifen Metaphern und dem leisen Verdacht, dass das alles irgendwie mit Buffy the Vampire Slayer und Watchmen zu tun hat.