Techland ruht sich nicht aus. Kaum ist Dying Light: The Beast draußen, bläst das Studio schon zum nächsten Angriff – und der hat es in sich. Elf Wochen lang rollt die „Roadmap“ an, gefüllt mit neuen Modi, wöchentlichen Events und einer globalen Community-Herausforderung, die passenderweise „Call of the Beast“ heißt. Der Name ist Programm: Wer dazugehören will, muss liefern.
- Vom Launch direkt in die Langstrecke
- Technik, Blut und Kollaboration
- Call of the Beast: Die Welt jagt gemeinsam
- Teamgeist als Überlebensprinzip
- Wenn das Biest ruft
- Frisches vom Feed
- Häufig gestellte Fragen zu Dying Light: The Beast
Vom Launch direkt in die Langstrecke
Während andere Studios noch die Startprobleme flicken, hat Techland längst den Blick nach vorn gerichtet. Die nächsten elf Wochen sollen zeigen, dass The Beast mehr als nur ein brachialer Zombietrip ist. Die Entwickler bauen das Spiel systematisch aus – mit New Game+, Legend Levels und einem neuen Schwierigkeitsgrad namens „Nightmare“. Klingt nach Qual? Soll es auch. Die Veteranen unter den Parkour-Kriegern bekommen hier endlich das, was sie sich seit Release wünschen: echten Druck, echtes Risiko.
Technik, Blut und Kollaboration
Aber nicht nur Gameplay-Freaks kommen auf ihre Kosten. Die Roadmap bringt auch frische Optik ins Spiel: Ray-Tracing auf PC sorgt für mehr Tiefe, neue Waffenexekutionen für mehr Wucht. Und weil Kooperation in Dying Light seit jeher überleben heißt, gibt’s auch gleich ein Crossover mit PUBG Mobile.
Call of the Beast: Die Welt jagt gemeinsam
Am 16. Oktober fällt der Startschuss für Call of the Beast, das Herzstück der elfwöchigen Offensive. Jeden Donnerstag warten neue Herausforderungen, frische Ziele und exklusive Belohnungen. Wer mitmacht, trägt zum Fortschritt der gesamten Community bei – und je größer der Zusammenhalt, desto besser die Beute.
Erreicht die Spielerschaft mindestens 17 der 22 globalen Ziele, schaltet Techland eine geheime, legendäre Belohnung frei. Und falls 20 gemeistert werden, gehen alle Teilnehmenden mit vollen Taschen nach Hause – selbst, wenn sie erst spät eingestiegen sind.
Teamgeist als Überlebensprinzip
Dying Light war schon immer ein Spiel über Gemeinschaft im Chaos. Call of the Beast treibt dieses Prinzip auf die Spitze. Statt nur um Loot zu kämpfen, kämpft die Community um ein gemeinsames Ziel – eine symbolische Rückkehr zu den Wurzeln des Koop-Horrors.
Wenn das Biest ruft
Techland setzt damit den Ton für die kommenden Monate. The Beast ist noch lange nicht gezähmt – und die Fans sind bereit, es weiter zu füttern. Wer wissen will, welche Herausforderung als Nächstes ansteht, kann über den Dying Light Outpost den Fortschritt der weltweiten Jagd verfolgen.
Elf Wochen, 22 Missionen, eine Community. Das ist kein Event – das ist ein Ausdauerlauf. Und Techland hat verstanden: Eine gute Apokalypse stirbt nie.
Frisches vom Feed
- PlayStation Portal OLED: Erfolg treibt offenbar neue Version an
- PS6 Release wackelt: Analyst sieht längere PS5 Ära
- Kingdom Come Deliverance erhält PS5 Label: Patch oder Remaster?
- EA FC 26 TOTW 20: Deutsche Ligen liefern, Stars fehlen
Häufig gestellte Fragen zu Dying Light: The Beast
Was ist Dying Light: The Beast?
Ein Actionspiel von Techland, das den Parkour-Zombie-Ansatz der Reihe fortsetzt und erstmals für Xbox Series X|S und PC optimiert wurde.
Wie unterscheidet es sich vom ersten Dying Light?
The Beast legt mehr Fokus auf dynamisches Movement, Story-Verzweigungen und kooperatives Endgame-Gameplay.
Was ist die Call of the Beast-Kampagne?
Ein elfwöchiges Community-Event, in dem Spielende globale Ziele erfüllen, um Belohnungen freizuschalten.
Wie lange läuft das Event?
Vom 16. Oktober 2025 bis zum 7. Januar 2026.
Welche Belohnungen gibt es?
Von Waffen und Skins bis hin zu einer geheimen legendären Belohnung, die bei 17 erfüllten Zielen freigeschaltet wird.



Veröffentlicht: 3. November 2025 08:10 Uhr