Escape the Backrooms
Fancy Games

Escape the Backrooms: Vollversion startet im Oktober

Flackerndes Licht, endlose Gänge, das Echo von Schritten, die nicht deine eigenen sind – willkommen in den Backrooms. Seit 2022 zieht der Koop-Horror im Early Access Spieler in seinen Bann, jetzt ist es soweit: Am 23. Oktober 2025 erscheint Escape the Backrooms in Version 1.0 auf Steam. Mit neuen Levels, überarbeiteter Technik und alternativen Enden will das Spiel zeigen, warum es mehr ist als nur ein weiteres Meme-Phänomen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Von Creepypasta zum Kultspiel
  2. Version 1.0 bringt mehr als nur Feinschliff
  3. Horror, der nur im Team funktioniert
  4. Warum der Release spannend bleibt

Von Creepypasta zum Kultspiel

Die Backrooms gehören seit Jahren zu den prägenden Internet-Mythen. Labyrinthe, die wie alte Büroflure aussehen, aber ins Endlose führen – und in denen immer etwas lauert. Escape the Backrooms überträgt diese Idee in ein Spiel, das man am besten nicht alleine erlebt. Bis zu vier Spieler erkunden gemeinsam über 30 Level, suchen Ausgänge, lösen Rätsel und versuchen, Monstern zu entkommen.

Das Besondere: Kommunikation funktioniert über Proximity-Voice-Chat. Ihr hört euch nur, wenn ihr nah beieinandersteht – und Monster hören mit. Diese Mechanik macht jede Entscheidung nervös, jede Begegnung riskant.

Entwickelt wurde das Projekt zunächst von einem einzelnen Macher unter dem Namen Fancy Games, heute steht ein kleines Team hinter dem Titel, unterstützt von Publisher Secret Mode.

Version 1.0 bringt mehr als nur Feinschliff

Der Launch im Oktober liefert gleich vier neue Level: Overgrowth, Level 974 „Kitty“, den Bunker und die Grassrooms. Jeder Bereich setzt eigene Schwerpunkte, von Forschung über surreale Gegner bis hin zu scheinbarer Sicherheit, die schnell zur Falle wird.

Auch bestehende Areale wurden überarbeitet. Die Grafik wirkt realistischer, Licht und Schatten erzeugen noch mehr Unbehagen. Dazu kommen alternative Enden, versteckte Räume und neue Access Cards, die alternative Routen öffnen. Mit dem neuen Missions-Bildschirm lassen sich Fortschritte besser im Blick behalten.

Horror, der nur im Team funktioniert

Escape the Backrooms grenzt sich bewusst von anderen Koop-Horror-Hits wie Phasmophobia ab. Statt auf schnelle Jumpscares setzt es auf ein permanentes Gefühl der Unsicherheit. Jeder falsche Schritt kann das Team auseinanderreißen, jeder Fehler eines Einzelnen die gesamte Gruppe in Gefahr bringen.

Gerade dieser Druck, wirklich zusammenzuhalten, hat dem Spiel im Early Access über 90.000 Reviews eingebracht – und 91 Prozent davon positiv. Spieler loben die stetigen Updates und das dichte Setting.

Warum der Release spannend bleibt

Nach über drei Jahren Early Access wirkt Escape the Backrooms reifer als je zuvor. Neue Level, bessere Technik und alternative Enden machen die Vollversion attraktiv für alle, die bisher gezögert haben. Gleichzeitig bleibt die Frage spannend, ob Secret Mode das Projekt auch auf Konsolen bringt – eine Umsetzung gilt als wahrscheinlich.

Wer Koop-Horror mag, findet hier genau das, was der Mythos Backrooms verspricht: ein endloses, unheimliches Labyrinth, das man nur mit Vertrauen und Teamwork übersteht. Ab dem 23. Oktober wird’s ernst – und die Backrooms öffnen endgültig ihre Türen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️