Lost Skies
Bossa Studios

Lost Skies: Am 17. September hebt das Koop-Abenteuer ab

Die Wolken rufen – und diesmal endgültig. Lost Skies verlässt am 17. September den Early Access und startet mit Version 1.0 auf Steam durch. Entwickelt von Bossa Games, den Machern von Surgeon Simulator und Worlds Adrift, setzt das Spiel auf Koop-Survival in einer offenen Welt hoch über den Wolken. Bis zu sechs Spieler bauen gemeinsam Luftschiffe, erkunden Inseln und legen sich mit gewaltigen Kreaturen an, die mehr an Naturgewalten erinnern als an Bossgegner.

Inhaltsverzeichnis
  1. Frei fliegen, frei bauen, frei verlieren
  2. Seraph und andere Himmelsriesen
  3. Version 1.0 bringt mehr als Feinschliff
  4. Über den Wolken wächst die Community

Frei fliegen, frei bauen, frei verlieren

Lost Skies lebt von Freiheit. Rund hundert schwebende Inseln warten darauf, entdeckt zu werden – jede mit eigenem Terrain, Rätseln und Relikten vergangener Zivilisationen. Wingsuit, Grappling Hook und Gleiter machen selbst den waghalsigsten Abstieg möglich, während die selbstgebauten Skyships zum echten Lebensmittelpunkt werden.

Das Basteln an Luftschiffen ist kein Gimmick, sondern Herzstück. Alles, was an Material und Technik gefunden wird, fließt in neue Designs, die über Geschwindigkeit, Wendigkeit und Feuerkraft entscheiden. Ob klappriger Ballon oder waffenstarrender Koloss – jedes Schiff erzählt die Geschichte seines Teams.

Seraph und andere Himmelsriesen

Wer in Lost Skies unterwegs ist, trifft früher oder später auf Wesen, die aussehen, als hätten sie direkt aus einer Legende den Sprung ins Spiel geschafft. Die Seraph sind gewaltige Kreaturen, die nur durch perfekte Zusammenarbeit bezwungen werden können. Sie markieren die Momente, in denen der Koop-Aspekt so richtig glänzt – wenn Reparaturen in Sekunden laufen müssen und jede Entscheidung das Ende oder den Triumph bedeuten kann.

Version 1.0 bringt mehr als Feinschliff

Mit dem Release am 17. September kommt Lost Skies deutlich größer zurück als zum Early-Access-Start. Neue Schiffsbauteile, zusätzliche Waffen und frische Bosskämpfe erweitern das Spielfeld. Ein Insel-Editor erlaubt es erstmals, eigene Inseln zu erschaffen und mit der Community zu teilen.

Auch an Komfort hat Bossa Games geschraubt: übersichtlicheres Inventar, bessere Tutorials, frei belegbare Steuerung und ein stabileres Balancing. Dazu kommen technische Verbesserungen, die für schnellere Ladezeiten und weniger Bugs sorgen.

Über den Wolken wächst die Community

Lost Skies bleibt dynamisch, weil die Community Teil der Entwicklung ist. Feedback floss schon während des Early Access direkt in neue Features ein – vom Kampfsystem bis zur Puzzle-Vielfalt. Jetzt zum 1.0-Release ist der perfekte Zeitpunkt einzusteigen, wenn die Server voll und die Lüfte lebendig sind.

Wer Lust hat, mit Freunden ein Luftschiff zusammenzuschweißen, über Sturmwände hinwegzuziehen und gegen Kreaturen zu bestehen, die so groß sind wie halbe Inseln, findet hier ein Abenteuer, das kein zweites gibt.

Am 17. September geht es los. Hol die Crew zusammen – und mach die Lüfte unsicher.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️