Mario Tennis Fever
CAMELOT / Nintendo via YouTube

Mario Tennis Fever: Switch 2 bekommt ihr großes Sport-Spektakel

Wenn Nintendo im Februar 2026 Mario Tennis Fever auf die Switch 2 bringt, trifft Tradition auf pure Überdrehung. Zum 40-jährigen Mario-Jubiläum kehrt das Tennisspiel zurück – und diesmal klingt es so, als hätte Nintendo all die Jahre an Ideen gesammelt, um sie jetzt auf einen Schlag ins Spiel zu kippen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Chaos mit Ansage: Fever-Schläger und Mix It Up
  2. 38 Charaktere – und Babys an der Grundlinie
  3. Ein Story-Modus, der mehr wagt
  4. Online-Konkurrenz und Couch-Chaos
  5. Ein Sportspiel, das nach mehr klingt

Chaos mit Ansage: Fever-Schläger und Mix It Up

Das Grundprinzip bleibt klar: Ballwechsel, die in Sekunden kippen können. Doch mit Fever-Schlägern geht alles einen Schritt weiter. Plötzlich brennt das Feld, Gegner schrumpfen, Eisflächen bringen selbst Routiniers ins Straucheln. Wer die Leiste vollspielt, zündet einen Fever-Schlag und verändert damit gleich die komplette Dynamik des Matches. Ein bisschen fühlt es sich an, als hätte Nintendo Kampfspiel-Ultimates in Tennis übertragen – mit dem Effekt, dass kein Punkt mehr wirklich sicher ist.

Und dann ist da noch Mix It Up. Plötzlich greifen Elemente aus Super Mario Bros. Wonder ins Match ein: Schwerkraft kippt, Power-Ups tauchen mitten im Ballwechsel auf. Die Plätze sind nicht nur Bühne, sie sind Teil des Chaos. Besonders der Waluigi-Pinball-Court, wo Rampen und Bumper Bälle unberechenbar machen, dürfte schnell Kultstatus erreichen.

38 Charaktere – und Babys an der Grundlinie

Noch nie war die Auswahl so groß. Neben den Klassikern stehen diesmal auch die Babys auf dem Court. Baby Luigi, Baby Wario und sogar Baby Waluigi feiern ihr Debüt – kleine Figuren, die Matches komplett anders laufen lassen. Pauline, Rosalina oder Donkey Kong bleiben natürlich gesetzt, aber das Baby-Trio sorgt schon jetzt für Diskussionen. Es ist dieser Mix aus Vertrautem und völlig Abgedrehtem, der das Roster so spannend macht.

Ein Story-Modus, der mehr wagt

Mario und seine Crew verlieren ihre Kräfte, werden in Babys verwandelt und landen auf einer mysteriösen Insel. Statt nur durch Menüs zu klicken, kämpft man sich diesmal über Challenges, kleine Rätsel und Boss-Matches zurück an die Spitze. Es ist ein Adventure, das Tennis mit klassischem Mario-Storytelling verbindet. Klar, am Ende geht’s um Bälle über Netze – aber wie Nintendo das in Dialoge und Quests verpackt, verleiht dem Modus einen ganz neuen Reiz.

Online-Konkurrenz und Couch-Chaos

Wer die volle Härte will, stürzt sich in Turniere mit Ranglisten und Wonder-Regeln, die Matches auf den Kopf stellen. Trial Towers versprechen Solo- und Koop-Herausforderungen, während Freundesduelle endlich mehr Flexibilität bieten. Dazu bleibt lokaler Vierer-Spaß auf einer Konsole Pflicht – Couch-Krach inklusive. Switch-2-Hardware sorgt für stabilere Server und butterweiche Animationen, sodass sich Matches schneller und direkter anfühlen.

Ein Sportspiel, das nach mehr klingt

Mario Tennis Fever wirkt nicht wie ein Nebenprojekt zum Jubiläum, sondern wie ein Statement. Nintendo will zeigen, dass Mario-Sportspiele mehr können als Nostalgie. Mit Fever-Schlägern, überdrehten Plätzen, einer verrückten Story und echtem Online-Fokus ist es der bislang vielseitigste Teil der Reihe.

Am 12. Februar 2026 fällt der Startschuss – und diesmal dürfte kein Match so laufen wie das vorherige. Wer Mario in Bestform erleben will, markiert sich das Datum schon jetzt im Kalender.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️