Das Schweizer Unternehmen Sbarter wagt den Schritt in die Gaming-Welt – mit einem Konzept, das Gaming-Wettbewerbe sicher, fair und transparent machen soll. Statt klassischer Monetarisierung setzt Sbarter auf ein blockchainbasiertes System, das skillbasierte Duelle ermöglicht und dabei Publisher wie Spieler schützt.
- Ein neuer Layer für faires Gaming
- Erfahrene Köpfe hinter dem Projekt
- 40 Millionen Euro für den nächsten Schritt
- Blick nach vorn
Ein neuer Layer für faires Gaming
Mit Sbarter sollen Spieler kleine, skillbasierte Einsätze platzieren können, während sie ihre Lieblingsspiele zocken – ob mit Freunden oder gegen Rivalen. Der entscheidende Punkt: Der Ausgang hängt allein von der Leistung der Spielenden ab. Gewinne werden über Smart Contracts sofort ausgezahlt, während Publisher als neutrale Instanz dienen und Match-Ergebnisse verifizieren, ohne ins Gameplay oder die Spielökonomie einzugreifen.
Das System ist von Anfang an auf rechtliche Sicherheit ausgelegt. Sbarter arbeitet mit verpflichtenden KYC- und AML-Prüfungen, Geofencing und Sperren für Minderjährige oder eingeschränkte Regionen. Das Protokoll wird von einer gemeinnützigen Schweizer Association verwaltet. Die Association verankert Compliance direkt in den direkten Grundsatz des Projekts.
„Die Gaming-Branche sucht seit Jahren nach neuen Wegen, um Spieler über klassische Monetarisierung hinaus zu begeistern. Sbarter liefert die Antwort – mit einem System, das Spaß, Fairness und Rechtssicherheit vereint“, erklärt Alessandro Fried, Chairman von Sbarter.
Erfahrene Köpfe hinter dem Projekt
Das Projekt entsteht seit über drei Jahre hinweg und wird von einem internationalen Team aus über 40 Fachleuten entwickelt. Mit dabei sind Branchenveteranen aus Unternehmen wie EA, Microsoft, Sony PlayStation, Sportradar, NetEnt, SEGA und Universal Music. Ihr gemeinsames Ziel: ein global skalierbares Protokoll, das Innovation mit regulatorischer Reife verbindet.
40 Millionen Euro für den nächsten Schritt
Nach erfolgreichen Pre-Seed- und Seed-Runden startet Sbarter jetzt seine Series-A-Finanzierung über 40 Millionen Euro. Dabei werden sechs Milliarden SBT-Token im Rahmen eines regulierten Verkaufs angeboten – insgesamt 56 Prozent der Token-Supply. Das Kapital wird vom Start-up genutzt, um Partnerschaften mit Publishern auszubauen, die Nutzerbasis zu erweitern sowie weitere Produkte zu entwickeln.
Blick nach vorn
Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Sbarter bis zu zehn Millionen Nutzer erreichen. Der SBT-Token bildet das Rückgrat des Ökosystems und soll langfristig für transparente und skalierbare Wettbewerbe sorgen.
„Wir wollen mehr als nur Kapital“, sagt Fried. „Diese Runde soll Partner an Bord holen, die an dieselbe Vision glauben: Gaming-Wettbewerbe, die Spaß machen, fair sind – und die Branche nachhaltig verändern.“
Veröffentlicht: 8. Oktober 2025 20:05 Uhr