Sbarter
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Sbarter: Neues Protokoll für faire Wettbewerbe

Das Schweizer Unternehmen Sbarter wagt den Schritt in die Gaming-Welt – mit einem Konzept, das Gaming-Wettbewerbe sicher, fair und transparent machen soll. Statt klassischer Monetarisierung setzt Sbarter auf ein blockchainbasiertes System, das skillbasierte Duelle ermöglicht und dabei Publisher wie Spieler schützt.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ein neuer Layer für faires Gaming
  2. Erfahrene Köpfe hinter dem Projekt
  3. 40 Millionen Euro für den nächsten Schritt
  4. Blick nach vorn

Ein neuer Layer für faires Gaming

Mit Sbarter sollen Spieler kleine, skillbasierte Einsätze platzieren können, während sie ihre Lieblingsspiele zocken – ob mit Freunden oder gegen Rivalen. Der entscheidende Punkt: Der Ausgang hängt allein von der Leistung der Spielenden ab. Gewinne werden über Smart Contracts sofort ausgezahlt, während Publisher als neutrale Instanz dienen und Match-Ergebnisse verifizieren, ohne ins Gameplay oder die Spielökonomie einzugreifen.

Das System ist von Anfang an auf rechtliche Sicherheit ausgelegt. Sbarter arbeitet mit verpflichtenden KYC- und AML-Prüfungen, Geofencing und Sperren für Minderjährige oder eingeschränkte Regionen. Das Protokoll wird von einer gemeinnützigen Schweizer Association verwaltet. Die Association verankert Compliance direkt in den direkten Grundsatz des Projekts.

„Die Gaming-Branche sucht seit Jahren nach neuen Wegen, um Spieler über klassische Monetarisierung hinaus zu begeistern. Sbarter liefert die Antwort – mit einem System, das Spaß, Fairness und Rechtssicherheit vereint“, erklärt Alessandro Fried, Chairman von Sbarter.

Erfahrene Köpfe hinter dem Projekt

Das Projekt entsteht seit über drei Jahre hinweg und wird von einem internationalen Team aus über 40 Fachleuten entwickelt. Mit dabei sind Branchenveteranen aus Unternehmen wie EA, Microsoft, Sony PlayStation, Sportradar, NetEnt, SEGA und Universal Music. Ihr gemeinsames Ziel: ein global skalierbares Protokoll, das Innovation mit regulatorischer Reife verbindet.

40 Millionen Euro für den nächsten Schritt

Nach erfolgreichen Pre-Seed- und Seed-Runden startet Sbarter jetzt seine Series-A-Finanzierung über 40 Millionen Euro. Dabei werden sechs Milliarden SBT-Token im Rahmen eines regulierten Verkaufs angeboten – insgesamt 56 Prozent der Token-Supply. Das Kapital wird vom Start-up genutzt, um Partnerschaften mit Publishern auszubauen, die Nutzerbasis zu erweitern sowie weitere Produkte zu entwickeln.

Blick nach vorn

Innerhalb der nächsten fünf Jahre will Sbarter bis zu zehn Millionen Nutzer erreichen. Der SBT-Token bildet das Rückgrat des Ökosystems und soll langfristig für transparente und skalierbare Wettbewerbe sorgen.

„Wir wollen mehr als nur Kapital“, sagt Fried. „Diese Runde soll Partner an Bord holen, die an dieselbe Vision glauben: Gaming-Wettbewerbe, die Spaß machen, fair sind – und die Branche nachhaltig verändern.“


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️