skate. Roadmap
Electronic Arts

skate. startet am 16. September mit Vorabzugang

15 Jahre ohne neues skate. – jetzt ist das Warten fast vorbei. Am 16. September 2025 beginnt der Early Access, erste „Skate Insiders“ dürfen schon vorher auf die Bretter. Das Beste: Der Einstieg ist kostenlos. Allein dieser Schritt sorgt dafür, dass die Erwartungen riesig sind. Die neue Stadt San Vansterdam wird zur Skate-Hauptstadt, Cross-Play und Cross-Progression verbinden Spieler auf allen Plattformen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was dich im Early Access erwartet
  2. Die Mechanik bleibt, die Technik zieht nach
  3. Community und Live-Service
  4. Erste Reaktionen
  5. Warum das Comeback wichtig ist

Was dich im Early Access erwartet

Von Anfang an geht’s auf PS4, PS5, Xbox One, Series S/X und PC los. Skaten, Erkunden, Tricks ausprobieren – die Kernmechanik ist drin. San Vansterdam ist die große Bühne: vier Bezirke, die alle ihren eigenen Vibe haben, mit Spots, Rampen und Rails, die du selbst platzieren kannst. Bis zu 150 Skater teilen sich einen Server, Events und Updates sollen den Flow am Leben halten.

Die Mechanik bleibt, die Technik zieht nach

Das „Flick-It“-Steuerungssystem ist zurück – präzise, direkt und für Veteranen sofort vertraut. Mit der Frostbite-Engine wirkt die Physik natürlicher, die offene Welt detailreicher. Neu ist, dass du auch zu Fuß mehr kannst: springen, klettern, neue Tricks vorbereiten. Über die „Quick Drop“-Funktion setzt du Rampen oder Rails sofort dahin, wo du sie brauchst.

Community und Live-Service

skate. will nicht einfach ein Release sein, sondern ein Prozess. Updates, Challenges, neue Musik, saisonale Inhalte – die Community soll Feedback geben und aktiv mitgestalten. Fortschritt bleibt über alle Systeme erhalten, Cross-Play macht die Server zu Treffpunkten für Skater weltweit. Mit Tools wie „Spectaport“ kannst du Runs anderer Spieler verfolgen oder deine eigenen Tricks teilen.

Erste Reaktionen

Die Szene ist neugierig – und gespalten. Gelobt wird das Fahrgefühl, die Kreativität beim Anpassen von Boards und Skatern, und die Größe von San Vansterdam. Kritik gibt’s an Mikrotransaktionen, die zwar nur kosmetisch sind, aber vielen trotzdem Bauchschmerzen machen. Auch der neue Grafikstil polarisiert: Die einen feiern den frischen Look, die anderen hätten es realistischer gewollt.

Warum das Comeback wichtig ist

skate. startet als Free-to-Play-Game, öffnet sich für Feedback und will über Jahre wachsen. Für Fans bedeutet das: kein Nostalgie-Abklatsch, sondern ein Neustart, der sich traut, eigene Wege zu gehen. Noch ist nicht alles rund, aber die Richtung stimmt.

Der 16. September ist nicht nur ein Datum im Kalender – es könnte der Tag sein, an dem Skate-Games eine neue Ära einleiten. San Vansterdam wartet, und die Szene wird genau hinschauen, ob der Flow stimmt.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️