Skinwalker
Team17 / SISMO Games

Skinwalker: Ein Spiel über Verlust und den Punkt ohne Umkehr

Er wollte nur seine Tochter retten. Jetzt verwandelt er sich in etwas, das kaum noch menschlich ist. Skinwalker, das neue Action-Adventure von Team17 Digital und SISMO Games, erzählt eine Geschichte, die genau da wehtut, wo Hoffnung und Horror ineinanderfallen.

Mensch oder Monster – beides tut weh

In einem geheimen Forschungskomplex trifft Verzweiflung auf etwas, das nie hätte gefunden werden dürfen. Der Protagonist, ein erschöpfter Wissenschaftler, geht einen Handel ein: seine Menschlichkeit gegen das Leben seiner Tochter. Was folgt, ist keine Heldenreise, sondern ein schleichender Verlust – körperlich, moralisch, emotional.

Als Spieler:in wechselst du zwischen zwei Welten, zwei Identitäten. Mensch und Kreatur. Präzision und Raserei. Kontrolle und völliger Kontrollverlust. Jeder Kampf ist ein innerer Konflikt, jede Mutation ein Stück weniger Mensch. Und irgendwo dazwischen fragt das Spiel ganz leise: Was, wenn das Monster nie im Labor war, sondern immer in dir?

Liebe als Antrieb, Schuld als Katalysator

Die Reise führt durch sterile Labore, verfallene Landschaften und Erinnerungen, die lieber vergessen bleiben sollten. Menschen begegnen dir mit Misstrauen oder Mitleid, niemand versteht, was du geworden bist. Und doch treibt dich etwas weiter – nicht Erlösung, sondern Liebe. Eine, die alles zerstört, was sie zu retten versucht.

Skinwalker ist roher, persönlicher und intensiver als jedes Monsterdesign. Es geht nicht darum, was du besiegst – sondern, was du dafür aufgibst.

Der Titel erscheint 2026 für PC und Konsole. Und wenn er dich fragt, was du tun würdest, um jemanden zu retten – überleg dir gut, ob du die Antwort wirklich wissen willst.


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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️