Spellcasters Chronicles
Spellcasters via YouTube

Spellcasters Chronicles startet zweite Closed Beta

Bei Spellcasters Chronicles wird es ernst. Quantic Dream hat den nächsten großen Schritt angekündigt: Die zweite Closed Beta läuft vom 29. Januar bis zum 2. Februar, der Early Access folgt am 26. Februar. Das Ganze baut direkt auf dem Feedback des ersten öffentlichen Tests auf – und genau das merkt man dem Umfang dieser Phase auch an.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ozdam Devam und der Blick hinter Ashkenon
  2. Was die zweite Closed Beta verändert
  3. Technik, Performance und neue Server
  4. Founders Packs und Zugang zur Beta

Mit dem neuen Teaser rückt außerdem Ozdam Devam ins Rampenlicht, der Chronist von Ashkenon. Er ist mehr als nur ein Lore-Charakter, sondern so etwas wie die erzählerische Klammer zwischen Community und Spielwelt. Einer, der über den Konflikten steht, Imperien kommen und gehen sieht – und Spieler:innen behutsam in diese Welt hineinzieht.

Ozdam Devam und der Blick hinter Ashkenon

Ozdam Devam versteht die Tapisserie und die Quelle, jene Kräfte, die Ashkenon zusammenhalten und zugleich zerreißen. In Spellcasters Chronicles übernimmt er die Rolle eines mysteriösen Erzählers, der jene anspricht, die dazu bestimmt sind, das Schicksal der Welt zu verändern. Der neue Teaser gibt davon einen ersten, sehr stimmungsvollen Eindruck und zeigt, dass Quantic Dream hier stark auf Worldbuilding und Atmosphäre setzt, nicht nur auf reine Systeme.

Was die zweite Closed Beta verändert

Die zweite Closed Beta ist deutlich mehr als ein technischer Test. Mit der Nordischen Küste kommt eine neue Arena ins Spiel, offen, rau und mit einem Layout, das sich klar von bisherigen Karten abhebt. Dazu gibt es erstmals ein richtiges Tutorial, das neuen Spieler:innen den Einstieg erleichtern soll, ohne sie sofort zu überfordern.

Auch soziale und kompetitive Systeme werden ausgebaut. Ein In-Game-Text-Chat ermöglicht Kommunikation während der Matches, ein Meldesystem soll toxischem Verhalten früh entgegenwirken. Ergänzt wird das durch erste Ranglisten-Ansätze sowie umfangreiche Anpassungsoptionen für Spellcasters und Lebenssteine, zumindest auf kosmetischer Ebene.

Spielerisch wächst das Arsenal spürbar. Neue Zauber und Beschwörungen erweitern die Decks, neue Gebäude verändern das strategische Spielfeld. Gleichzeitig fließen Balance-Updates in nahezu alle Kernsysteme ein – mit dem klaren Ziel, das Spielgefühl zu stabilisieren, bevor der Early Access startet.

Technik, Performance und neue Server

Neben Inhalten legt Quantic Dream sichtbar Fokus auf Performance. Die zweite Closed Beta bringt Optimierungen bei Speicherverbrauch, Stabilität und allgemeiner Performance. Die Systemanforderungen wurden angepasst, um das Spiel auf moderner Hardware sauber und flüssig laufen zu lassen.

Wichtig für die internationale Community: Neben Europa und Nordamerika kommen erstmals Server in Asien hinzu. Das soll Matchmaking und Latenz verbessern und ist ein deutliches Signal, dass Spellcasters Chronicles von Anfang an global gedacht wird.

Founders Packs und Zugang zur Beta

Parallel zur Ankündigung sind auf Steam sogenannte Founders Packs verfügbar. Sie sind vollständig optional, bieten kosmetische Inhalte und garantieren Zugang zur zweiten Closed Beta. Die Inhalte reichen von exklusiven Skins und Bannern bis hin zu In-Game-Währung und Prestige-Titeln, die im Early Access dauerhaft freigeschaltet werden. Wer tiefer einsteigt, kann sogar einen Platz in der Tapestry der Spielgeschichte erhalten.

Spellcasters Chronicles wirkt mit dieser Ankündigung wie ein Projekt, das bewusst Schritt für Schritt wächst. Weniger Marketing-Feuerwerk, mehr greifbare Entwicklung. Die zweite Closed Beta dürfte für viele der Moment sein, an dem sich entscheidet, wie stark Ashkenon wirklich trägt.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️