The Rabbit Haul
Caldera Interactive

The Rabbit Haul öffnet die Gartentore für den offenen Playtest

Es gibt Spiele, die auf den ersten Blick süß aussehen – und dann steht man plötzlich nachts allein im Garten, während eine Horde kleptomanischer Waschbären anrückt. Genau diesen Vibe trifft The Rabbit Haul, dessen offener Playtest am 3. Dezember auf Steam startet. Ein kleines Dorf, ein überfordertes Häschen und die Trash Panda Posse: Mehr Chaos braucht es eigentlich nicht, um neugierig zu machen.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ein Alltag zwischen Karottenbeeten und Katastrophen
  2. Kleine Features, große Wirkung
  3. Ein Angriff zwischen Gemütlichkeit und Chaos

Ein Alltag zwischen Karottenbeeten und Katastrophen

Tagsüber ist The Rabbit Haul der Inbegriff eines cozy Farming-Games. Als Sprout, ein kleines Kaninchen mit großer Verantwortung, pflanzt man Blumen, sortiert Beete, verbessert Türme und tüftelt an Layouts, die später Synergien auslösen. Es ist ruhig, idyllisch und ein bisschen meditativ – zumindest, bis die Sonne untergeht.

Dann kommen die Waschbären.

Mit jeder Nacht wird ihr Angriff wilder, lauter und kreativer. Sprout verteidigt seinen Garten mit Waffen, Pflanzen-Türmen und den liebevoll aufgebauten Synergien des Tages. Jeder Durchlauf bringt Fortschritt, neue Händler, frische Gebäude, freischaltbare Charaktere und Upgrades für die Stadt, die sich langsam wieder erhebt.

Kleine Features, große Wirkung

Für alle, die das Spiel schon länger auf dem Radar haben, bringt die neue Version ein paar lang erwartete Details, die auf den ersten Blick klein wirken – aber sofort zeigen, wie viel Community-Feedback hier eingeflossen ist. Die Bienen-Aufwertung für den Beehive-Tower etwa klingt unscheinbar, wirkt aber wunderbar in den Tagesablauf hinein. Dazu kommt eine neue Melodie für die Stadt, ein Benachrichtigungssystem, ein Zauberer-Waschbär als neuer Gegnertyp, überarbeitete Haul-Visuals und eine Liste an QoL-Verbesserungen, die das Spiel spürbar runder machen.

Und ja – man kann jetzt endlich das Schwein streicheln. Natürlich ist das drin.

Ein Angriff zwischen Gemütlichkeit und Chaos

Das Schöne an The Rabbit Haul ist diese angenehme Mischung aus friedlichem Aufbauen und chaotischem Verteidigen. Es ist cozy, aber nie schläfrig. Man fühlt sich ständig im Flow, weil jeder Run etwas zurück ins Dorf bringt und man nach jeder Nacht ein bisschen mehr Motivation spürt, die Waschbären diesmal richtig zu ärgern.

Der Playtest startet am 3. Dezember auf Steam. Presse kann ab sofort Early-Access-Keys anfragen. Und wenn man einmal erlebt hat, wie ein Hasenheld sein Dorf gegen die Trash Panda Posse verteidigt, versteht man sehr schnell, warum dieses Abenteuer so viel Charme hat.

Ein Häschen, ein kaputtes Dorf und eine Bande randalierender Waschbären: The Rabbit Haul startet bald in seinen offenen Playtest.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️