TOWA AND THE GUARDIANS OF THE SACRED TREE
Bandai Namco

TOWA AND THE GUARDIANS OF THE SACRED TREE ist jetzt da

Seit dem 19. September ist es da: TOWA AND THE GUARDIANS OF THE SACRED TREE. Ein Spiel, das sich anfühlt, als würde man in ein Gemälde treten, das plötzlich anfängt, Geschichten zu erzählen. Brownies Inc. haben hier keine anonyme Action gebaut, sondern eine Welt, die handgezeichnet wirkt, lebendig pulsiert und dich sofort reinzieht.

Inhaltsverzeichnis
  1. Shinju – schön und bedroht
  2. Wächter mit Persönlichkeit
  3. Kämpfen, sterben, weitermachen
  4. Ein Soundtrack, der trägt
  5. Ab jetzt überall spielbar

Shinju – schön und bedroht

Shinju ist ein Dorf, das im ersten Moment Idylle ausstrahlt. Felder, Wälder, Bewohner, die ihre Geschichten mit dir teilen. Aber unter der Oberfläche brodelt es: Magatsu streckt längst die Finger nach allem aus. Du bist Towa, Priesterin des heiligen Baums, und du merkst schnell, dass hier kein Tag ohne Entscheidung vergeht. Jede Begegnung, jeder kleine Dialog verändert, wie sich das Dorf anfühlt. Mit jedem Run wächst Shinju – und manchmal auch die Zweifel, ob die Harmonie noch zu retten ist.

Wächter mit Persönlichkeit

Towa ist nicht allein. Acht Wächter stehen bereit, und keiner von ihnen fühlt sich wie bloß ein Stat-Bündel an. Mal impulsiv, mal bedacht, mal magisch, mal brachial – sie prägen deine Runs mehr, als dir lieb ist. Zwei davon wählst du pro Mission, Schwert und Magie in ständig wechselnden Kombinationen. Das macht jeden Durchgang neu, lässt dich Teams ausprobieren und an Builds feilen, bis du deine Lieblingsmischung gefunden hast.

Kämpfen, sterben, weitermachen

Die Kämpfe sind schnell, präzise, gnadenlos. Jede Sekunde zählt, jeder Fehler haut rein. Aber das gehört zum Loop: verlieren, stärker zurückkehren, neue Skills und Waffen finden. Dungeons ändern sich, Bosse prüfen dein Timing, Fallen warten an jeder Ecke. Frust? Kaum. Eher dieses „noch ein Versuch“-Gefühl, das dich weiterspielen lässt, selbst wenn’s spät ist. Doch Vorsicht: Für alle, die sich auf den Multiplayer gefreut haben, ist dieses Spiel eher eine Enttäuschung.

Ein Soundtrack, der trägt

Zwischen alldem läuft Hitoshi Sakimotos Musik – mal treibend, mal melancholisch, immer so, dass sie den Ton trifft. Die Tracks sind mehr als Begleitung. Sie sorgen dafür, dass Shinju nicht wie eine Spielwelt wirkt, sondern wie ein Ort, der dich nach Stunden immer noch nicht loslässt.

Ab jetzt überall spielbar

Ob auf PS5, Xbox Series X|S, Switch oder PC via Steam: Seit dem 19. September kannst du rein. Solo oder im Koop, schnell mal ein Run oder stundenlanges Austüfteln von Builds – TOWA AND THE GUARDIANS OF THE SACRED TREE will dich beides machen lassen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️