Turnbound
1TKGames via X

Turnbound holt sich Snecko Eye

Manche Crossover fühlen sich wie ein Augenzwinkern an. Nett, kurz, wieder weg. Das hier nicht. Turnbound, der strategische Autobattler von 1TK Games, geht in den Early Access und holt sich dabei bewusst ein Relikt aus einer der prägendsten Deckbuilder-Erfahrungen der letzten Jahre. Das Snecko Eye aus Slay the Spire ist ab Launch Teil von Turnbound – nicht als Gag, sondern als echtes Spielelement.

Inhaltsverzeichnis
  1. Kein Cameo, sondern ein fester Teil des Systems
  2. Ein kleines Ziel für Spire-Veteranen
  3. Zwei Spiele, eine gemeinsame Haltung
  4. Ein sinnvoller Startpunkt für Turnbound

Kein Cameo, sondern ein fester Teil des Systems

Ab dem Start des Early Access wird das Snecko Eye dauerhaft spielbar sein. Es verschwindet nicht nach einem Event, es wird nicht auf ein Special reduziert. Stattdessen fügt es sich in Turnbounds Kernmechaniken ein, genau dort, wo das Spiel ohnehin am stärksten ist: bei Risiko, Improvisation und Builds, die nicht immer sauber planbar sind.

Wer Slay the Spire kennt, weiß, was das Snecko Eye bedeutet. Kontrolle abgeben, Chaos akzeptieren, plötzlich neue Wege sehen. Genau dieses Gefühl soll auch in Turnbound entstehen – nur übersetzt in ein ganz anderes System, das trotzdem dieselbe Lust am Experimentieren teilt.

Ein kleines Ziel für Spire-Veteranen

Zum Early-Access-Start gibt es zusätzlich ein zeitlich begrenztes Extra für alle, die das Snecko Eye auch wirklich einsetzen. Wer in Turnbound einen Kampf mit dem Relikt auf dem Board abschließt, schaltet ein spezielles Achievement frei. Die Belohnung ist rein kosmetisch, ein exklusiver Profilrahmen, der bleibt, sobald er freigespielt ist.

Wichtig dabei: Das Snecko Eye selbst bleibt für immer im Spiel. Nur Achievement und Cosmetic sind an den Zeitraum vom Early Access bis zum Release von Turnbound 1.0 gebunden. Kein Druck, aber ein nettes Zeichen für alle, die von Anfang an dabei sind.

Zwei Spiele, eine gemeinsame Haltung

Zum Start des Early Access gibt es außerdem ein gemeinsames Bundle mit Turnbound und Slay the Spire. Nicht als bloßer Deal, sondern als ziemlich ehrliche Zusammenstellung zweier Spiele, die ähnliche Dinge wollen. Lernen durch Scheitern, Systeme verstehen, eigene Lösungen bauen.

Man merkt dieser Zusammenarbeit an, dass sie aus Respekt entstanden ist. Turnbound zitiert Slay the Spire nicht, um Aufmerksamkeit abzugreifen, sondern weil genau dort die eigenen Wurzeln liegen. Das Snecko Eye steht sinnbildlich dafür, wie vertraute Ideen in neuen Kontexten plötzlich wieder frisch wirken können.

Ein sinnvoller Startpunkt für Turnbound

Turnbound geht mit diesem Schritt selbstbewusst in den Early Access. Das Spiel zeigt früh, wofür es stehen will, und versteckt sich nicht hinter Roadmaps oder Versprechen. Wer Spaß daran hat, Systeme zu knacken, Builds zu brechen und Kontrolle auch mal loszulassen, bekommt hier schon zum Start ein starkes Signal.

Early Access beginnt am 22. Januar. Snecko Eye ist dann dabei. Und dieses Mal bleibt es auch.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️