World of Warcraft: Midnight
Blizzard Entertainment

WoW: Midnight bringt Azeroth zurück nach Silbermond

Es fühlt sich an wie ein leiser Sog zurück nach Hause. Während im Hintergrund schon die Schatten von Xal’atath zucken, poliert Silbermond seine Stufen – bereit für den Moment, in dem Midnight endlich eintrifft. Blizzard hat den 3. März als weltweiten Starttermin gesetzt, aber eigentlich fängt alles viel früher an. Denn dieses Kapitel der Weltenseelen-Saga zieht seine Kreise schon Monate vor Release und lässt die Community jetzt Stück für Stück näher an den Start rücken.

Inhaltsverzeichnis
  1. Der Vorabzugang rückt alles ein bisschen näher
  2. Wie Blizzard seine Welten miteinander verknüpft
  3. Midnight macht Silbermond wieder zum Mittelpunkt

Der Vorabzugang rückt alles ein bisschen näher

Ab dem 3. Dezember beginnt für viele WoW-Spieler*innen schon das eigentliche Warm-up. Wer Midnight vorbestellt hat, kann mit dem Inhaltsupdate 11.2.7 in die neuen WoW-Behausungen starten – als kleiner Prolog, der nicht nur die Stimmung für das nächste Kapitel setzt, sondern gleichzeitig den Kosmos um sich herum zu bewegen scheint. Es ist dieses Gefühl, wenn Azeroth kurz innehält und man merkt, dass eine große Geschichte anklopft, lange bevor sie wirklich beginnt.

Wie Blizzard seine Welten miteinander verknüpft

Spannend ist, wie breit Blizzard diesmal denkt. Wer die Einführungsquest für die Behausungen abschließt und sich den Erfolg „Willkommen zu Hause!“ holt, löst damit ein kleines Kettenfeuerwerk in anderen Blizzard-Welten aus. Hearthstone bekommt einen Kartenrücken im Stil eines Rückzugsortes, Overwatch 2 lässt Symmetra in einem Xal’atath-Skin auftreten, Diablo Immortal öffnet ein Sin’dorei-Portal und selbst StarCraft II bekommt passende UI-Skins.

Es ist dieses typische Blizzard-Gefühl: ein Spiel berühren, und plötzlich reagieren fünf andere. Eine Art stilles Kopfnicken zwischen Welten, die schon immer miteinander verbunden waren.

Midnight macht Silbermond wieder zum Mittelpunkt

Dass die Reise zurück nach Silbermond führt, fühlt sich fast nostalgisch an. Gleichzeitig liegt ein spürbarer Druck in der Luft, denn die Verschlingende Schar sitzt nicht untätig herum. Xal’atath war selten so präsent, ihre Silhouette so groß, und Blizzard setzt mit Midnight darauf, dass Spieler*innen spüren, wie sich die Welt verdichtet. Es geht zurück zu einem Ort, den viele lange nicht mehr betreten haben, und genau deshalb wirkt es emotionaler, als man es erwartet hätte.

Mit dem Vorabzugang, den neuen Systemen und den spielübergreifenden Boni bringt Blizzard alle Zahnräder schon jetzt in Bewegung. Midnight selbst kommt erst im März – aber der Weg dahin hat, wie so oft in Azeroth, schon längst begonnen.


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Author
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Linda Güster
Gaming & eSports Expertin
Ich bin Linda – und ich lebe Gaming in allen Farben (RGB natürlich). Für Escapist schreibe ich über alles, was mich packt: Indie-Games, Cozy-Perlen, Simulationen, (J)RPGs, Triple-A-Titel, Idle Games und Clicker, bei denen man „nur kurz“ was anklickt und drei Stunden später immer noch da sitzt. Mein Kalender besteht aus Releases und Event-Dates – Yu-Gi-Oh! Nationals, IEM Cologne, Gamescom – und dazwischen jongliere ich TikTok, mein Steam-Curator-Profil und eine 1.800-Spiele-Steam-Bibliothek, die ich garantiert nie komplett durchspiele. Stardew Valley hat mir 250 Stunden Schlaf geraubt, Dota 2 3.500 Stunden Lebenszeit, und ich würde beides sofort wieder tun. In MMORPGs kann ich stundenlang im Charakter-Designer oder ins Transmoggen versinken, bis jedes Detail sitzt. Kurz gesagt: Ich trage viele Hüte – aber mein Lieblingshut ist ein Gaming-Headset. ♥️