Dying Light The Beast
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„Dying Light: The Beast“ – was deutsche Steam-Reviews wirklich sagen

„Endlich wieder Kyle Crane“ – kaum ein Satz fällt in den deutschen Steam-Reviews zu Dying Light: The Beast häufiger. Techland hat es geschafft, einen Nerv zu treffen, den viele Fans seit Jahren gespürt haben: die Rückkehr zum Gefühl des ersten Dying Light. Während der zweite Teil viele Spielende mit überladenen Systemen und fragwürdigem Storytelling verlor, wirkt The Beast wie eine direkte Antwort auf die Kritik.

Inhaltsverzeichnis
  1. „Es läuft einfach“ – ein Release ohne Desaster
  2. Zurück zu den Wurzeln: Crane, Parkour, Schädel
  3. Das Biest im Spiel
  4. Kritik zwischen Raytracing und HUD
  5. Die andere Seite: wenn Euphorie kippt
  6. Zwischenfazit: Ein Release, der Hoffnung macht
  7. Ein Funke Hoffnung für Horror-Fans
  8. Frisches vom Feed
  9. Häufig gestellte Fragen zu Dying Light: The Beast

Doch was sagt die deutsche Community wirklich über den Release? Ein Blick in die Steam-Reviews zeigt: Alles zwischen Euphorie, Nostalgie und Kritik an Kleinigkeiten ist dabei.

„Es läuft einfach“ – ein Release ohne Desaster

Ein Satz fällt immer wieder auf: „Es funktioniert.“ Klingt banal, ist aber im Jahr 2025 fast schon ein Ritterschlag. Zu oft sind große Releases in den letzten Jahren technisch wackelig auf den Markt gekommen, von The Day Before bis Borderlands 4.

Viele deutsche Reviews heben hervor, dass das Spiel flüssig läuft, stabil ist und auch auf Mittelklasse-PCs eine saubere Performance abliefert. „120 FPS in 4K, keine Abstürze“ schreibt einer, andere berichten von butterweichen 100 FPS.

Natürlich gibt es Ausnahmen: Wer DLSS Frame Generation nutzt, stolpert über Stotterer. Auf manchen Systemen hakt es, Koop-Sessions bringen Sync-Probleme, und der Tag-Nacht-Zyklus spielt manchmal verrückt. Aber unterm Strich überwiegt das Lob: The Beast ist zum Release spielbar – und das ist 2025 alles andere als selbstverständlich.

Zurück zu den Wurzeln: Crane, Parkour, Schädel

„So hätte Dying Light 2 sein sollen“ – auch das liest man oft. Fans feiern, dass The Beast sich spielerisch wieder näher am ersten Teil orientiert. Parkour ist flüssiger, Kämpfe wirken wuchtiger, und das Zerstückeln von Zombies wird in Reviews fast schon liebevoll beschrieben.

Die Rückkehr von Kyle Crane ist mehr als ein nostalgisches Gimmick. Für viele Spieler:innen ist er das Gesicht der Serie, und seine Wiederkehr sorgt für den „richtigen“ Ton. Einer fasst es zusammen: „Teil 1 war geisteskrank, Teil 2 unnötig, Teil 3 – Kyle Crane is back.“

Das Biest im Spiel

Das große Feature ist der Beast Mode – eine Art Berserkerzustand, in dem Crane sich durch Horden metzelt. Die deutsche Community reagiert gemischt.

Einerseits beschreiben viele, wie befriedigend es ist, in diesem Modus durchzudrehen, Finisher zu landen und das Blut spritzen zu sehen. Andererseits stört es, dass der Modus nicht manuell aktivierbar ist und sich dadurch manchmal wie eine Einschränkung anfühlt.

Trotzdem: Als neue Mechanik sorgt er für frischen Wind und für einige der euphorischsten Reviews.

Kritik zwischen Raytracing und HUD

Ganz ohne Nörgeln geht es natürlich nicht. Viele bemängeln, dass Raytracing zum Release fehlt. Einige fühlen sich in ihrer Kaufentscheidung getäuscht, weil Techland das Feature erst kurz vor Launch gestrichen hat.

Andere klagen über ein „clunky“ HUD und vermissen den Minimap-Komfort. Auch das Fahren von Fahrzeugen in engen Straßen wirkt auf manche eher wie ein Fremdkörper.

Und dann ist da noch die Story. Viele Reviews loben den Auftakt, warnen aber, dass die Erzählung wohl wieder der schwächste Part wird – eine altbekannte Baustelle bei Techland.

Die andere Seite: wenn Euphorie kippt

Nicht alle Reviews sind positiv. Manche sprechen von einem „DLC, der als Vollpreis verkauft wird“. Wieder andere kritisieren fehlende Modi wie den beliebten „Rollentausch“ aus Teil 1.

Einige Stimmen nennen das Gameplay stagnierend: „laufen, hauen, laufen, hauen“. Für andere ist es schlicht zu dunkel – selbst auf High-End-OLEDs.

Doch selbst viele der negativen Reviews enden nicht in völliger Ablehnung. Oft schwingt mit: The Beast ist nicht perfekt, aber es ist zumindest wieder Dying Light.

Zwischenfazit: Ein Release, der Hoffnung macht

Die deutschen Steam-Reviews zeichnen ein Bild, das man so von großen Releases kaum noch kennt: überwiegend positiv, teils euphorisch, mit einer klaren Botschaft: Dying Light lebt wieder.

Ja, es gibt Bugs. Ja, es gibt Kritik. Und ja, es wirkt manchmal wie ein DLC auf Steroiden. Aber die Stimmung in den Reviews lässt keinen Zweifel: Techland hat mit The Beast Vertrauen zurückgewonnen.

Ein Funke Hoffnung für Horror-Fans

Vielleicht ist genau das die größte Leistung von The Beast: Es weckt wieder Lust auf Parkour in verfallenen Städten, auf nächtliche Panikfluchten und auf das Gefühl, in einer Welt zu überleben, die einen zerreißen will.

Frisches vom Feed

Häufig gestellte Fragen zu Dying Light: The Beast

Wann ist Dying Light: The Beast erschienen?
Das Spiel erschien am 18./19. September 2025 auf Steam.

Ist die deutsche Version uncut?
Ja, die deutsche Version ist ungeschnitten und enthält die volle Gewaltdarstellung.

Welche Neuerungen gibt es im Gameplay?
Neu ist vor allem der Beast Mode, dazu ein verfeinertes Parkour-System und überarbeitete Nahkämpfe.

Was ist Dying Light?
Ein Survival-Actionspiel von Techland, das Parkour, Nahkampf und Horror in einer offenen Welt kombiniert.

Was ist Techland?
Techland ist ein polnisches Studio, bekannt für die Dying Light-Reihe und Dead Island.


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Author
Image of Aykut Özbey
Aykut Özbey
Esports & Gaming Journalist
Aykut Özbey ist freier Gaming- und Esport-Journalist. Nach fünf Jahren bei ProSiebenSat.1 und Auftritten im TV-Format „eFernsehen” auf ProSieben MAXX arbeitet er heute an eigenen Projekten. Mit „30 Minuten Zocken” macht er Games für Berufstätige und Studierende im Alltag greifbar. Seit August 2025 unterstützt er unsere Escapist Redaktion mit aktuellen Gaming-News.